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Im Rahmen des Liberiaprojekts am Pestalozzi-Gymnasium München planen wir für Sommer 2017 (Mitte Juli - Mitte August) den Besuch von zwei liberianischen Schülerinnen/Schülern und einer Begleitperson in Deutschland. Dieser Besuch soll der Auftakt eines kontinuierlichen Schüleraustauschs zwischen dem Pestalozzi-Gymnasium und einer Schule in Liberia sein.

Vermittelt durch das Liberiaprojekt am Pestalozzi-Gymnasium stehen Schüler beider Länder seit mehr als 13 Jahren in Kontakt miteinander. Zu den Organisatoren in Liberia gehören mittlerweile auch ehemals geförderte Erwachsene. Die Initiative steht in einer Reihe von persönlichen Begegnungen, die zum Konzept des Liberiaprojekts gehören. 2013: Besuch des Ständigen Vertreters von Pro Liberia e.V. in München (4 Wochen), 2014: Besuch von zwei Lehrkräften aus dem Münchner Gymnasium in Liberia (2 Wochen; inkl. Workshop für liberianische Lehrkräfte), 2015: geplanter Motivationsbesuch für den Aufbau einer kleinen öffentlichen Bibliothek (der Büchertransport erfolgte im Zusammenhang mit Transporten für die Ebola-Bekämpfung).

Es handelt sich um ein Projekt im Rahmen des Curriculum Globales Lernen. Die psychologische Betreuung der beiden Jugendlichen übernehmen in Liberia die deutsche Psychologin Dr. Friederike Feuchte (Universität Rostock) und Father Johnny Clement Kombo (Repräsentant des Liberiaprojekts in Liberia). Letzterer wird mit der Vorsitzenden des Pro Liberia e.V., die auch in der Organisation des Clubs der Deutsch-Liberianischen Brieffreunde aktiv ist, gemeinsam im August 2015 vor Ort die Kriterien der Auswahl von Reiseteilnehmern festlegen.

Da der Pro Liberia e.V. jede Förderung an Leistungen bindet (Kontakt halten, regelmäßiger Schulbesuch, freiwillige Mitteilung bei Leistungsproblemen, Teilnahme an den Freizeitveranstaltungen) liegt es nahe, die Teilnahme am Schüleraustausch an erfüllbare aber deutliche Bedingungen zu knüpfen.

Diese Bedingungen werden ebenfalls im August 2015 in der Weise näher definiert, dass die leistungsstärksten und zugleich sozial schwächsten Mitglieder der Gruppe den Vorzug erhalten. Wir hoffen, dass es so auch weiterhin gelingt, Neidsituationen vorzubeugen.

Alle bisherigen Aktivitäten wurden aus Spendenmitteln und Sammelaktionen von Liberia-Ak und Pro Liberia e.V., sowie aus privaten Mitteln der erwachsenen Mitarbeiter finanziert.

Im Interesse eines erfolgreichen Schüleraustauschs sind eine Vielzahl von Vor- und Nacharbeiten notwendig, die zusätzliche Kosten verursachen.
Für den Schüleraustausch selbst, dessen Finanzierung sich klar beziffern lässt, benötigen wir deshalb Ihre Unterstützung.

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